Großer Stirnlampenvergleich: Olight H2R, Armytek Wizard V3 Pro, Acebeam H10

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Heute stehen gleich mehrere Stirnlampen auf dem Prüfstand die ich genauestens auf ihre Trailtauglichkeit getestet habe. Gegeneinander angetreten sind die:

-Olight H2R (XH-P 50 / Hier in NW)
-Armytek Wizard V3 USB XH-P50 (hier in CW und NW)
-Acebeam H10 (MT-G2)

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Bewusst verzichtet habe ich auf etliche Stirnlampen der ~1000 Lumen Klasse (Zebralight H600 MK III, Nitecore HC30, Skilhunt H03 , Xtar H3 und einige mehr), da die oben genannten Lampen deutlich mehr Leistung bringen. Wobei die Acebeam H10 hier schon einen Grenzfall darstellt, da der Turbomodus mit 2000 Lumen nur per Gedrückthalten erreicht wird. Dauerhaft bietet diese nur 1000 Lumen. Sie ist dennoch ein wichtiger Bestandteil dieses Tests, da mir keine Stirnlampe dieser Bauform bekannt ist, die eine höhere Lichtmenge dauerhaft erbringen kann. Sämtliche Stirnlampen dieser Klasse pendeln sich trotz zum Teil höherer Maximalleistung tiefer auf einen dauerhaften Wert ein. Dazu später mehr.

Ziel dieses Beitrags ist es nicht ein technisch komplexes Review zu schreiben, sondern meine ganz persönlichen Erfahrungswerte, speziell aus dem Bereich Laufsport, miteinfließen zu lassen.

 

Herstellerangaben Maximalleistung vs. Gemessene Lumen

Eines vorneweg: Alle Messungen wurden mit nicht geeichtem Hobbyequipment durchgeführt und sind daher nicht verbindlich. Kürzlich hatte ich die Möglichkeit die reale Helligkeit diverser Stirnlampen aus meinem Bestand  in einer  Ulbrichtkugel zu messen. Dabei kam Erstaunliches heraus:

Modell Herstellerangabe Lumen Gemessene Lumen
Olight H2R NW Exemplar 1 2300 2420
Olight H2R NW Exemplar 2 2300 2380
AT Wizard V3 CW 2300 / 1800 OTF 1610
AT Wizard V3 NW Exemplar 1 2150 / 1674 OTF 1480
AT Wizard V3 NW Exemplar 2 2150 / 1674 OTF 1510
Acebeam H10 2000 Turbo / 1000 High 1920 Turbo / 960 High

Aber Maximalleistung ist natürlich nicht alles. Ausdauer und gut abgestimmte Leuchstufen sind genau so wichtig. Dies sind Herstellerangaben und beziehen sich auf den jeweils mitgelieferten Akku.

Olight H2R CW Olight H2R NW Armytek Wizard Acebeam H10
2300-750 Lumen / 1+110Min 2000-700 Lumen / 1+110Min 1800 Lumen / 1h 2000 Lumen –
600 Lumen / 2.5h 550 Lumen / 2.5h 900 Lumen / 1.7h 1000 Lumen / 0.9h
150 Lumen / 10h 140 Lumen / 10h 390 Lumen / 4h 500 Lumen / 1.8h
30 Lumen / 50h 27 Lumen / 50h 165 Lumen / 10.5h 200 Lumen / 4.5h
1 Lumen / 45 Tage 1 Lumen / 45 Tage 30 Lumen / 50h 30 Lumen / 60h
5.5 Lumen / 40 Tage
1.5 Lumen / 40 Tage
0.15 Lumen / 200 Tage

 

Besonderheiten der einzelnen Lampen

Olight H2r
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Die Olight verfügt über eine sogenannte TIR Linse, welche das Licht recht gleichmäßig und breit streut. Optimal also für den Nah- und Mittelbereich wie man ihn beispielsweise beim Joggen benötigt. Über ein proprietäres Magnetladekabel lässt sich der mitgelieferte Akku direkt in der Lampe laden. Dieser wird auch bis 4,24V randvoll gepumpt. Etwas weniger wäre auf Dauer schonender für selbigen. Ein in der Tailcap verbauter Magnet ist in vielen Situationen hilfreich. Ein Feauture welches ich bei keiner Lampe mehr missen möchte.
Das User Interface, kurz UI, also die Bedienung der Lampe ist vergleichsweise simpel, stellt aber alle nötigen Funktionen zur Verfügung:
Ingesamt stehen fünf Leuchstufen sowie SOS zur Verfügung.

-Firefly, Low, Mid, High, Turbo-

Mit einem kurzen Click gelangt man in den zuletzt gewählten Modus, es sei denn zuletzt war Turbo angewählt und länger als zehn Minuten nicht aktiv. In diesem Fall ist automatisch Mid aktiviert. Per Doppelclick gelangt man in den Turbomodus, unabhängig davon ob die Lampe an oder aus war. Ist die Lampe aus, lässt sich per Gedrückhalten des Tasters der Firefly Modus aktivieren.
Ist die Lampe an lässt sich per Doppelclick zwischen Turbo und der zuletzt angewählten Leuchstufe hin und her wechseln.
Der Halter hält eine Besonderheit bereit. Im Inneren ist ein entnehmbarer Magnet verbaut, welche die Lampe hält. Dies funktioniert da der Akku im Inneren magnetisch ist. Die flexible Gummistrippe sichert die Lampe dann zusätzlich. Das Kopfband ist mit reflektierendem Material bedruckt, ein sehr nützliches Sicherheitsfeature welches die anderen beiden Lampen leider nicht bieten.

Ein Wort noch zu diesen hier getesteten sehr stromhungrigen Lampen. Um den Turbomodus zu nutzen empfiehlt es sich bei allen Lampen leistungsstarke Akkus zu verwenden. Wie weit das geht, sieht man an folgendem Beispiel.
Ein sehr leistungsfähiger Akku, der Eagtac 3500 (im Kern eine NCR18650GA) liefert dauerhaft nicht genug Strom um die H2R im Turbo zu betreiben. Bereits nach kurzer Zeit signalisiert die Lampe dies durch mehrmaliges Blinken.

Armytek Wizard Pro V3 USB
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Auch die Wizard streut ihr Licht über eine TIR Linse, verfügt ebenso über einen Magneten in der Tailcap und ein proprietäres Ladesystem. Zum Laden muss die Tailcap hier allerdings etwas gelöst werden. Die Ladeschlussspannung liegt bei der Wizard bei für den Akku schonenderen 4,16V.
Die Wizard stellt das leistungsfähigste, aber auch auch komplexeste UI der hier getesteten Lampen bereit. Um es kurz zu skizzieren:

Die Lampe verfügt über vier Hauptgruppen.
Low, Mid, High, Blinkfunktionen. Jede dieser Hauptgruppen hält mehrere Untermodi bereit.
– Low 1,2,3
– Mid 1,2,3
– High 1,2
– Blinkfunktionen Strobe, Beacon, SOS

Mit einem Doppelclick gelangt man immer in die mittlere Stufe, egal ob die Lampe an oder aus war. Mit jedem weiteren Doppelclick wechselt man zwischen Low und Mid hin und her. Mit einem Dreifachclick gelangt man immer in die höchste Stufe.
Ebenso mit einem Vierfachclick in die Blinkfunktionen. Hält man in der betreffenden Hauptstufe den Taster gedrückt, rampt die Lampe durch die verschiedenen Unterstufen. Bei der gewünschten Stufe loslassen und die Stufe ist gespeichert.
Ist die Lampe aus gelangt man durch Gedrückthalten des Tasters in die Low Stufe.

Ihr seht also, das kann leicht in einer ziemlichen Clickorgie ausarten. Über die Vor- und Nachteile möchte ich im Absatz Praxistest näher eingehen.
Die Lampe lässt sich bequem in die neue Armytek Halterung einclipsen. Das ist praktisch und funktioniert auch mit nahezu allen Lampen aus meinem Fundus.

Acebeam H10
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Die H10 fällt in diesem Vergleich ein klein wenig aus dem Rahmen, verfügt sie doch als Einzige nicht über die Möglichkeit den Akku intern zu laden. Zudem wird das Licht nicht durch eine TIR Linse verteilt, sondern konventionell durch einen Reflektor. Wie sich das äußert möchte ich später erläutern.
Die Lampe hat dafür ein Alleinstellungsmerkmal was unter Stirnlampen bislang selten zu finden ist: Die 4 Grundmodi werden über ein Drehrad eingestellt.
Der Taster dient lediglich zum An – und Ausschalten und den Turbomodus zu betätigen. Im Prinzip ist diese Art des UI die einfachste und zugleich effektivste Art Sofortzugriff auf alle Leuchtstufen zu ermöglichen. Bauartbedingt steht die Lampe seitlich dafür deutlich weiter aus der Halterung hervor als die übrigen Lampen.
Diese Lampe bietet übrigens die höchste dauerhafte Lichtmenge der drei Testlampen. Die 1000 Lumen werden nämlich nicht nennenswert herunter geregelt. Ich weiß nicht ob und wann ein Schutz greift um die Lampe vor der Kernschmelze zu bewahren,denn nach 10 Minuten habe ich den Test abgebrochen. Dabei erreichte die Lampe bis zu 59 Grad Gehäusetemperatur! Diese Stufe gilt es also mit Bedacht einzusetzen. Draußen mit etwas Wind, wie etwa beim Joggen, ist das jedoch unkritisch. Hier wird die Lampe warm, aber nicht heiß. So hell sie kann, so wenig dunkel kann sie. Ein richtiges Low stünde ihr gut zu Gesicht.
Die Halterung ist eine übliche Gummihalterung die zwar bequem am Kopf sitzt, aus der sich die Lampe aber nur vergleichsweise mühsam entfernen lässt.

 

Beamshots

An der Weißen Wand. Man sieht sehr gut den großen Abstrahlwinkel der Acebeam H10.
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Location 1.
Bis zum Schild halbrechts sind es ca. 40 Meter. Bis zum Bauwagen halblinks etwa 60 Meter.
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Zur besseren Übersicht hier nochmal animiert.
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Location 2
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Auch hier nochmal animiert.
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Praxistest

Ich schrieb es bereits an der ein oder anderen Stelle hier : Ich bin Langstreckenläufer und komme oft erst nach dem Schichtdienst dazu zu trainieren. Meistens laufe ich Asphalt und Waldwege, jedoch wann immer es sich ergibt zieht es mich auf die Trails. Die Trainingseinheiten dauern zwischen einer und vier Stunden. Das erwähne ich um meine Erfahrungen und Anforderungen an Stirnlampen zu verdeutlichen was Ausleuchtung, Bedienung und Tragekomfort betrifft. Auf diese Weise habe ich meine Stirnlampen meistens vier bis fünf Mal die Woche im Einsatz. Dieser Absatz und manche Besonderheiten der Lampen beziehen sich daher hauptsächlich aufs Laufen.

Ich erinnere nochmal an meine Anforderungen an Stirnlampen die zum Laufen geeignet sein sollen:
Neben einer eher flächigen Ausleuchtung sind weitere Eigenschaften einer Lauflampe von Vorteil.
Wichtig ist es mir auch eine Aufblendfuktion zu haben, eben um kurz den weiteren Verlauf des Weges zu sehen oder um anderweitig auf sich aufmerksam zu machen. Ein nicht zu unterschätzendes Feature. Aktiviere ich den Turbo, möchte ich nicht wieder zuerst über alle dunklen Leuchtstufen schalten müssen um wieder in die vorherige Leuchtstufe zu gelangen. Die Augen würden dazu ein paar Augenblicke der Adaption benötigen. Speziell bei Trails ist das ein echtes No-Go. Also, ein schneller Wechsel zwischen einer voreingestellten Midstufe und Turbo ist (mir) wichtig.

Wer regelmäßig trainiert kommt nicht umhin das hin und wieder auch im Regen machen zu müssen. PWM , die sogenannte Pulsweitenmodulation, kann hier durch Flimmern störend wirken. Auch können sich Artefakte im Abstrahlverhalten negativ bemerkbar machen.

Die Bedienung muss mit kalten, nassen oder klammen Fingern genauso leicht vonstatten gehen, wie mit Handschuhen.

Das Gewicht muss sich gut verteilen, der Sitz der Lampe muss angenehm, wipp- und rutschfrei sein, ohne Einzuengen. Dies gilt umso mehr bei langen Trainingseinheiten.
Wasserdichtigkeit und Kälteunempfindlichkeit sind obligatorisch.

Olight H2R
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Ausleuchtung
Die Olight H2R macht aufgrund ihrer TIR Linse ein sehr gleichmäßiges, flächiges Licht. Optimal also zum Laufen. Bei Bedarf hat man zumindest kurzzeitig durch die Leistung von 2300 gemessenen Lumen gut 60 Meter nutzbare Reichweite. Die Lichtfarbe des mir vorliegenden Exemplars gefällt mir sehr gut. Ich habe allerdings schon mehrere H2R vergleichen können und habe eine recht große Streuung festgestellt.

Bedienung
Das UI ist nicht so komplex wie das der Armytek Wizard, dennoch stehen alle wichtigen Funktionen zur Verfügung: Start auf Low sowie Turbo und den Modus der zuletzt aktiv war (Turbo ausgenommen). Genau diese Einfachheit macht die H2R eben so praktisch.
Ich bin bei Winkelstirnlampen eigentlich kein Freund davon, wenn der Taster ganz oben angebracht ist. Das macht die Bedienung wenn sie auf dem Kopf getragen wird, schwieriger als wenn der Taster seitlich sitzt. Aufgrund der charakteristischen Form des Kopfes der H2R hat man jedoch genug Halt mit dem Zeigefinger um nur mit zwei Fingern zu schalten. Bei vielen Lampen sind dazu beide Hände notwendig. Die Haptik und Funktionalität der Olight gefällt mir.

Tragegefühl
In der Halterung ist ein Magnet verbaut welche die Lampe auch ohne die Gummilasche fixiert. Aufgrund dieser Tatsache liegt die H2R nicht ganz so nah am Kopf wie die beiden anderen Lampen (ca +5mm). Auch das etwas höhere Gewicht merkt man. Im direkten Vergleich fällt der Unterschied zwar fühlbar aus, allerding ist es nicht so dass die Olight wippen würde oder unbequemer zu tragen wäre. Bereits nach wenigen Kilometern fühlt sie sich genauso an wie ich es kenne und gewohnt bin. Die Gummilasche sollte immer zusätzlich verwendet werden. Ich traue dem Magneten nicht zu die Lampe auch bei vorsichtiger Nutzung dauerhaft zu halten. Ich persönlich finde den Tragekomfort besser wenn der Magnet entfernt und durch das mitgelieferten Pad ersetzt wird.

Armytek Wizard Pro V3 USB

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Ausleuchtung
Die TIR Linse macht auch hier ein gleichmässiges Lichtbild, praktisch identisch zur Olight. Beide Farbvarianten empfinde ich als recht angenehm, im Wald macht die NW die etwas bessere Figur, auf Asphalt überzeugt mich die CW mehr.

Bedienung
Oh je, wo fange ich an? Die vielen Möglichkeiten sind einerseits nützlich, erfordern aber einiges an Fingerfertigkeit. Die Gängigkeit des Tasters wurde ab der V2 stark verbessert, ist nun sehr gut. Das ist bei den multiplen Clickbefehlen auch nötig. Durch die seitliche Position des Tasters, also oben wenn man sie auf der Stirn trägt, hat die Wizard dennoch die ergonomischste Handhabung. Mit kalten Fingern gelingt das Treffen der richtigen Leuchtstufe aber nur mit Übung.

Tragegefühl
Das Tragegefühl der Wizard schneidet von den getesteten Lampen am besten ab. Sie liegt nah am Kopf, ist dabei noch halbwegs mittig, kein Wippen. Gut so. Der Neigungswinkel lässt sich gut verstellen, bleibt dann stabil. Das gilt aber nur für den neuen Cliphalter der V3. Der Gummihalter war ab der V2 zu groß weil der Aussendurchmesser der Lampe verringert wurde, ohne den Halter anzupassen. Der Neigungswinkel konnte sich so leicht verstellen. Das ist nun korrigiert.

Acebeam H10

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Ausleuchtung
Die H10 bietet die breiteste Ausleuchtung der getesteten Lampen mit einem mässig ausgeprägten Spot, der sich aber schon nach wenigen Metern in einem gleichmässigen Lichtteppich verliert. Im Prinzip ein sehr gutes Lichtbild zum Laufen. Allerdings hat die Lampe auch eine sehr scharf abgegrenzte Hell/Dunkelgrenze, was mich auf langen Läufen nach einiger Zeit (>2h) etwas angestrengt hat, da es etwas von einem Tunnelblick hat. Die Lichtfarbe empfinde ich als sehr angenehm.

Bedienung
Durch den Drehregler lässt sich die Lampe auch mit kalten oder nassen Fingern sehr gut bedienen. Auch mit Handschuhen gibt es keine Probleme. Lediglich das Ein- und Ausschalten ist damit etwas tricky, weil der Taster dafür nur halb gedrückt werden muss. Drückt man den Taster ganz durch, landet man im Turbo. Deswegen kann man die Lampe auch unmöglich während dem Laufen an- oder ausschalten, man landet unweigerlich immer im Turbo. Ein Ändern der Leuchtstufen am Drehrad gelingt aber problemlos.

Tragegefühl
Die Lampe steht seitlich weiter ab als die Anderen und fühlt sich daher anfangs etwas ungewohnt an, was sich aber nach einiger Zeit relativiert. Guter Sitz, kein Wippen, die Lampe lässt sich aber nur mühsam aus der Halterung entfernen. Das macht die Konkurrenz besser.

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Fazit

Alle Lampen in diesem Test machen ihre Sache gut, vereinzelt in manchen Bereichen mehr oder weniger. Ein abschließendes Fazit im Sinne einer Rangliste kann und möchte ich hier jedoch nicht geben. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen des Einzelnen.
Integrierte Ladefähigkeit, wieviele und welche Leuchtststufe und der entsprechenden Laufzeit, ein einfaches oder möglichst leistungfähiges UI… das alles sind Kriterien die man nur sich selbst beantworten kann.

Auch wenn meine Testberichte unabhängig sind und ich immer versuche mit einer möglichst hohen Objektivität zu testen, bin ich gesetzlich dazu verpflichtet diesen Artikel als Werbung zu kennzeichnen.